VOX COELESTIS

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..... das Orgelzentrum Österreichs

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Geradezu als Sensation gewertet werden kann, dass der amerikanische Ausnahmeorganist Hector Olivera unser Orgelfest mit einem Konzert bereichern wird. Bereits im Juni 2006 begeisterte er in einem Konzert in Kremsegg ein zahlreich erschienenes Publikum. Hector Olivera versteht es durch sein temperamentvolles und mitreißendes Spiel, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen, Standing Ovations nach seinen Konzerten gehören fast zur Regel denn zur Ausnahme. Gäbe es mehr Organisten seiner Klasse - Orgelkonzerte würden zu den bestbesuchten Konzerten überhaupt gehören.
 

Hector Olivera

 

 

Hector Olivera spielen zu hören, ist ein Privileg - Hector Olivera spielen zu sehen, ist eine Erfahrung, die man niemals vergisst ...

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Hector Olivera (*1946), gebürtiger Argentinier und seit 40 Jahren in den USA lebend, gilt selbst in der Riege der weltbesten Konzertorganisten als einmalige Ausnahmeerscheinung. Von frühester Jugend an verschrieb er sich voll und ganz der Orgel – er begann im Alter von 3 Jahren mit dem Orgelspiel, begleitete mit 5 seine ersten Gottesdienste, war mit 6 Jahren am Konservatorium und mit 12 an der Universität von Buenos Aires der jeweils jüngste Musikstudent Südamerikas und erhielt als 19-jähriger ein Stipendium zum Studium an der Julliard School of Music in New York. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte er bereits auf über 350 Konzerte in Südamerika und zahlreiche Rundfunk- und Fernsehauftritte zurück blicken.

Als Gastkünstler hat Olivera mit den besten Sinfonieorchestern der Welt konzertiert. Er ist ständiger Gast bei internationalen Pfeifenorgel-Festivals sowie bei nationalen und regionalen Veranstaltungen der Amerikanischen Organistenvereinigung (AGO) und der "königlich-kanadischen Akademie der Organisten“.

1996 wurde Hector Olivera auserkoren, beim kulturellen Rahmenprogramm der Olympischen Spiele in der Spivey Hall in Atlanta aufzutreten. Er erntete Standing-Ovations, zahllose “Vorhänge” und phantastische Kritiken. Das “Atlanta Journal” erging sich in Lobeshymnen: “Olivera riss das Publikum mit absoluter olympischer Virtuosität mit sich, doch damit nicht genug... Hector Olivera ist eine Klasse für sich selbst!“

Allein sein virtuoses und kreatives klassisches Orgelspiel hätte ihn bereits zu einem der gefragtesten Künstler mit Gastspielen an den berühmtesten Orgeln und Konzerthäusern der Welt gemacht (so z.B. mit Konzerten in Notre Dame, Paris, Carnegie Hall und Royal Albert Hall, London, Constitution Hall, Washingston oder in der Crystal Cathedral, Californien). Hector Olivera’s musikalisches Spektrum geht jedoch weit über das klassische Orgelspiel hinaus – so zählt er auch als Interpret, Komponist und Arrangeur zur Crème de la Crème an der Theater- sowie an der Unterhaltungsorgel und begeistert sein Publikum stets aufs Neue mit unvergleichlichen und perfekt arrangierten orchestralen Arrangements aus Musical, Filmmusik, Pop, Latin- und Jazzmusik. Darüber hinaus arrangiert und “orchestriert“ er klassische Orgelwerke, verbindet in höchst kreativer Weise die klangliche Bandbreite der Orgel mit der Farbenvielfalt moderner Klangerzeugungstechnologien und wird so vom Organisten zum Dirigenten seines selbst geschaffenen Orchesters. Seine Perfektion und Virtuosität über alle musikalischen und instrumentalen Grenzen hinaus, sein außergewöhnliches und stilsicheres Feeling für die gelungene Verbindung von Musikstilen, Arrangements und Instrumentierung fasziniert sein Publikum bei seinen unzähligen Konzerten auf allen Kontinenten immer wieder aufs Neue. Nicht zuletzt deshalb – und völlig zu Recht - wird Hector Olivera seit vielen Jahren immer wieder mit dem Prädikat "The One and Only“ angekündigt und ausgezeichnet.
 

Hector_Standing

Konzert in Kremsegg am 10. Juni 2006

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